VERTRAUEN ALS GOVERNANCEINSTRUMENT IN DER SUPPLY CHAIN AM BEISPIEL DER DEUTSCHEN FLEISCHWIRTSCHAFT

Die Koordination arbeitsteiliger Prozesse in der Wertschopfungskette kann marktlich, vertraglich oder durch vertikale Integration vollzogen werden. Im Rahmen des Markt-Hierarchie-Paradigmas der Transaktionskostentheorie ist diese Entscheidung zwischen verschiedenen Formen der contractual governance vielfach diskutiert und empirisch analysiert worden. Der vorliegende Beitrag rückt die Steuerung der Supply Chain durch Vertrauensaufbau und damit Fragen der relational governance in den Vordergrund. In einer empirischen Studie wurden 357 Schweinemaster zu ihrem Vertrauen in die abnehmenden Schlachtunternehmen befragt. Es zeigten sich deutliche Abweichungen hinsichtlich der verschiedenen Abnehmer. Überraschend ist auch, dass sich die Determinanten des Vertrauensaufbaus, die beispielhaft für zwei marktführende Schlachtunternehmen erhoben wurden, wesentlich unterscheiden.


Variant title:
Trust as governance instrument in the supply chain taking the German meat sector as an example
Issue Date:
2006
Publication Type:
Conference Paper/ Presentation
PURL Identifier:
http://purl.umn.edu/14971
Total Pages:
12
Series Statement:
Conference Paper, 46th Annual Conference, Giessen, Germany, October 4-6, 2006




 Record created 2017-04-01, last modified 2017-08-23

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