RÄUMLICH DIFFERENZIERTE STABILISIERUNGSWIRKUNGEN DER EUROPÄISCHEN AGRARPOLITIK IN UNTERSCHIEDLICH KONDITIONIERTEN ERZEUGERREGIONEN IN HESSEN

Das im Rahmen des Beitrags verfolgte Untersuchungsziel besteht darin, im Sinne einer Mit/Ohne-Analyse zu überprüfen, in welchem Maße die Gemeinsame Agrarpolitik innerhalb des Bundeslandes Hessen eine Verringerung der Instabilität der landwirtschaftlichen Erzeugereinnahmen zur Folge hat. Unterschieden wird hierbei zwischen drei verschiedenen Typen von Erzeugerregionen, die sich durch unterschiedliche landwirtschaftliche Standorteigenschaften auszeichnen. Den Untersuchungsergebnissen zufolge gingen innerhalb des Zeitraums 1986 bis 2002 von der Gemeinsamen Agrarpolitik erhebliche Stabilisierungseffekte auf die Einnahmen der hessischen Landwirte aus. Dies trifft vornehmlich auf die naturräumlich begünstigten Erzeugerregionen zu, während die Landwirtschaft in den naturräumlich weniger begünstigten Regionen nur in verhältnismäßig geringem Maße von den Stabilisierungswirkungen der Agrarpolitik tangiert wurde.


Issue Date:
2006
Publication Type:
Conference Paper/ Presentation
PURL Identifier:
http://purl.umn.edu/14949
Total Pages:
13
Series Statement:
46th Annual Conference, Giessen, Germany, October 4-6, 2006




 Record created 2017-04-01, last modified 2017-04-26

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